Gaggia
Foto: www.gaggia.de

Deutsche Küchen lieben italienische Kaffeeautomaten

- Kaffee

Die Italiener lieben (fast) nichts so sehr wie ihren Espresso. Der kleine Muntermacher gehört ebenso zum "Dolce Vita" wie Pizza, Pasta, Vino und – natürlich – Amore. Und weil die Deutschen Italien lieben und deshalb oft und gerne dort ihren Urlaub verbringen, kennen sie auch die beliebte Kaffeespezialität mit der haselnussbraunen Schaumschicht, auch Crema genannt – und wollen den Espresso deshalb auch in der Heimat nicht missen. Musste man dafür früher in ein italienisches Eiscafé oder Ristorante gehen, so hat der Genießer heute dank kompakter Kaffeevollautomaten die Möglichkeit, seinen Espresso in erstklassiger Qualität auch zu Hause aufzubrühen.

Und das mit nur einem Knopfdruck, versteht sich. Längst schon haben deutsche Hersteller diesen Markt für sich entdeckt und machen italienischen Traditionsunternehmen in Sachen Kaffeevollautomaten Konkurrenz. Doch die Italiener sind halt Experten auf dem Gebiet, denn sie haben eine lange Erfahrung und gehen mit der nötigen Liebe zu Werke. Deshalb möchte die Redaktion von 'genuss.de' an dieser Stelle einige der bekanntesten italienischen Hersteller von Kaffeevollautomaten vorstellen, darunter namhafte Unternehmen wie Gaggia, DeLonghi und natürlich Saeco.

Als Vater der modernen Espressomaschine gilt Achille Gaggia, der bereits im Jahre 1938 die Zubereitung von Espresso mit seinem patentierten Kolbensystem revolutionierte. Der älteste italienische Hersteller von Espressomaschinen ist darum auf dem heimatlichen Markt auch die unangefochtene "Numero Uno", was die Produktion von Kaffeevollautomaten für den Hausgebrauch angeht. Ob Espresso, Cappuccino oder Caffè Latte – ein Knopfdruck genügt, und aromatischer Kaffee füllt die Tasse. Ausgeklügelte Technik geht hier eine Verbindung mit höchstem Bedienkomfort und elegantem Design ein wie z.B. beim Modell Brera (Foto oben).

Vor hundert Jahren wurde die DeLonghi Gruppe gegründet, damals ein kleiner Handwerksbetrieb, der Zubehörteile für Heizungssysteme herstellte. Erst seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts spezialisierte man sich auf die Produktion von Kaffeemaschinen, die bis heute durch Konzept und Design überzeugen. Wie z.B. die ESAM 6700 EX1 (Foto links), die über einen höhenverstellbaren Kaffeeausfluss, ein leises Kegel-Mahlwerk und einen Regler zur Einstellung von Trinktemperatur und Aromastärke verfügt. Auch fettige Finger sind kein Problem – das hochwertige Edelstahlgehäuse ist extra beschichtet, sodass die Maschine stets elegant und wie aus dem Ei gepellt wirkt.

Zu den besten Kaffeeautomaten gehören die Modelle der italienischen Firma Saeco, die – wie die wenigsten wissen – seit 2009 zur niederländischen Philips Group gehört. Doch die Liebe zum Espresso bringt Saeco noch immer zum Kunden nach Hause mit Modellen wie Talea, Primea, Royal oder Incanto. Die Saeco Incanto (Foto rechts) zählt übrigens mit einer Breite von nur 26,5 cm zu den kleinsten Espressomaschinen überhaupt. Dabei kann sie alles, wofür ihre großen Schwestern bekannt sind: Sie zaubert den dichten Milchschaum, stellt sicher, dass sich das Aroma vollständig entfalten kann und macht mit ihrem Silberlack eine glänzende Figur in der Küche.

 

DeLonghi
Foto: www.delonghi.com
Saeco
Foto: www.saeco.de
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